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Bildschirmarbeit im schulischen Bereich
Der Unterricht und die Arbeit an Computern in Schulen stellt an die Bereitstellung der EDV-Infrastruktur spezifische Anforderungen,
deren konsequente Umsetzung den positiven Lernerfolg in starkem Maße fördern.
Ergonomie
Bei –35° ist der ergonomisch optimale Blickwinkel für die Arbeit am Computer.
- Die Positionierung der Tastatur ca. 10cm tiefer als die Tischfläche ermöglicht ein entspanntes Arbeiten.
- Die Freiheit der Tischfläche ermöglicht die visuelle Kommunikation zwischen den Teilnehmern (untereinander)
und dem Dozenten, damit können die Möbel auch in U-Form gestellt werden.
- Das GS – Zeichen wurde erteilt.
Nutzung der Tischfläche
Auf die Arbeitstische gehören keine sichtbehindernde Geräte, da die visuelle Kommunikation
eine wichtige Rolle spielt. Außerdem erfordert der Unterricht einen ständigen Wechsel zwischen theoretischen Einführungen und praktischen Übungen. Die Tischfläche wird daher für
Unterlagen und Schreibarbeiten benötigt.
Beleuchtung
Die Beleuchtung des Schulungsraumes muß den Erfordernissen des jeweiligen Unterrichtsabschnitts angepaßt werden. Der
Tageslichteinfall sollte mit elektrisch verstellbaren Lamellenjalousien so angepaßt werden können, daß bei starkem Lichteinfall für Arbeiten am Bildschirm und Erläuterungen mit
einem Projektor eine ausreichende Verdunkelung möglich ist. Für den theoretischen Unterricht sollte das vollständige Tageslicht zur Verfügung stehen.
Bei künstlicher Beleuchtung ist eine Möglichkeit für die Schaltung von zwei verschiedenen
Helligkeiten ggf. mit Dimmer vorzusehen. Die Art und Anbringung der Lichtquellen sollte störende Reflexionen vermeiden. Dies ist am besten mit indirekter Beleuchtung zu realisieren.
Drucker
Die Drucker können entweder in die Tischreihen auf niedrigen Tischen integriert werden oder seitlich im Lehrraum zu einer
separaten Gruppe zusammengefaßt werden. Drucker mit einem niedrigem Geräuschpegel sind zu bevorzugen.
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